„Perdu sammelte jene Wörter, die im Strom der Allgemeinphrasen leuchtend auftauchten. Die Leuchtwörter waren es, die offenbarten, wie diese Frau das Leben sah und roch und fühlte. Was sie wirklich für wichtig hielt, was sie beschäftigte und wie es ihr zurzeit ging. Was sie verstecken wollte, unter Wortgewölk.“
Bücher als Medizin für die Seele, als Heilmittel für nicht diagnostizierbare Leiden. Worte als leuchtende Kraft.
Es ist die berührende Geschichte eines Buchhändlers, eines literarischen Apothekers, dessen Medizin Bücher sind. Seine eigene Suche nach Vergebung und Heilung führt ihn auf eine poetische Reise durch Frankreich, die traurig und gleichzeitig wunderschön ist.